6 Grundlagen des Kraftsport und Bodybuilding, die einen Metal Warrior aus dir machen

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Viele Wege führen nach Wacken und manchmal gibt es einfach zu viele unwichtige Informationen, die dir aber unglaublich wichtig vorkommen. Dabei vergisst man auf das Wesentliche zu achten. Hier sind ein paar Tips, die die Grundlagen für einen gottgleichen Körper bilden.

Habe einen Plan und ein Ziel

Überlege, ob du Masse zulegen, abnehmen, dein Gewicht halten, deine allgemeine Form verbessern oder schwachstellen ausmerzen willst. Alles gleichzeitig geht nicht! Messe deine Fortschritte mit der Wage, dem Spiegel, anhand eines Trainingstagebuchs und deiner Kraftwerte und/oder mit einem Maßband. Nur so weißt du, ob du auf dem richtigen Weg bist.

Trainiere schwer, werde stärker

Muskeln wachsen indem man stärker wird und stärker wirst du mit schwerem Training. Eigentlich ist es ganz einfach.

Fokussiere dich auf die Grundübungen

Wenn dein Traingsplan aus Bizepscurls und Trizepskickbacks besteht ist es kein Wunder, dass du nicht stärker wirst und deine Muskeln nicht wachsen. Fokussiere dich auf die Grundübungen: Drücken, Ziehen, Beugen und Heben. Sie machen dich stärker. Der Rest ist Finetuning.

Tracke deine Nahrung

Wer seine Ernährung im Griff hat, kann steuern wann man ab- und zu nimmt. Selbst in der Massephase solltest du nicht einfach alles inhalieren, was du siehst. Mehr als 200-300kcal Überschuss wird dein Körper nur zur Speicherung von Körperfett nutzen. Also – Ernährungstagebuch raus (oder installieren) und Lebensmittel tracken!

Ernähre dich Gesund und Abwechslungsreich

Du kannst deine Kalorien zwar mit Burgern und Würsten füllen und eventuell sogar damit deine Makronährstoffverteilung erreichen – allerdings fehlen dir spätestens hier die Mikronährstoffe, die dein Körper benötigt um zu funktionieren. Und erst Recht, wenn du ihn regelmäßig Stress aussetzt, Beispielsweise durch Gewichte stemmen, wirst du auch viele Vitamine und Spurenelemente benötigen, damit dein Körper optimal Muskeln aufbauen oder erhalten kann. Achte also darauf neben genügend Kalorien, auch genug Obst, Gemüse und gesunde Fette zu dir zu nehmen.

Regeneriere

Denke daran, dass deine Muskeln in den Pausen wachsen, nicht im Training. Gönne deinem Körper pausen und schlafe genug. Erst recht im Schlaf repariert dein Körper Schäden und nimmt Anpassungen vor!

Bevor du also damit anfängst bestimmte Muskelgruppen zu isolieren, Supersätze einzubauen und auf dein Nutrition-Timing zu achten solltest du ersteinmal überprüfen ob du diese sechs Punkte bereits umsetzt. Ein guter Song beginnt mit einem guten Gitarrenriff und nicht mit dem Brake nach der zweiten Strophe 😉

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