Hart werden mit hart sein – 4 Heavy Metal Aktivitäten, die dir bei einem Traumkörper helfen können

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Du willst trainieren und dabei möglichst hart sein? Dein Training sollte möglichst nach einem Metalmusikvideo aussehen? Dann probiere doch mal die folgenden Workouts aus.

Achtung! Ausführen auf eigene Gefahr.

Fuck, sind wir hart! Foto: Nehalennia Fotografie

1. Schmieden

Weißt du, warum Schmiede immer kräftig und muskulös sind? Weil sie schmieden! Wenn du also mal wirklich schweißtreibende und anstrengende Handarbeit machen möchtest, dann probiere dich doch mal im Schmieden aus! Härter geht es kaum.

2. Das Wikinger-/Waldworkout

Mache Pursuit of the Wikings auf deinem MP3-Player an, geh durch den Wald und hebe, beuge und stemme alle Baumstämme die du finden kannst. Das Interessante daran ist, dass du nie wirklich weißt, wie schwer der Stamm oder Stein ist. Dazu musst du immer einen bestmöglichen Griff und Stand finden; es ist wie ein Rätsel, dass es zu lösen gibt. Dazu sieht es außerdem einfach krass aus 😉

Ja, klar ist das Blut dort am Baumstamm!

3. Schwere Eisen stemmen

Ich meine… Was soll denn noch mehr Heavy Metal sein, als Heavy Metal zu stemmen? Gute Musik rein und Haare auf – heute wird ein neuer Rekord aufgestellt! Dabei kannst du hier perfekt gegen dein altes Ich antreten und seine Rekorde stemmen. Ein Kampf – Mann gegen Mann (Frau gegen Frau) nur du, dein alter Rekord und der Geruch des Eisens in deiner Nase… Was willst du mehr?

4. Moshen

Du willst Kalorien verbrauchen und dabei mit gleichgesinnten gute Musik hören? Dann ab in den Pit mit dir! Wenn du ein ganzes Konzert durchmoschst, würde ich schätzen, dass du mehr Kalorien verbrennst, als wenn du in der gleichen Zeit joggen gehen würdest – die (mehr oder weniger sanfte) Massage der Ellenbogen der anderen Konzertbesucher fördern dabei die Durchblutung und damit die Regeneration… Naja jedenfalls theoretisch.

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